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Folsäure

Bereits mit der Planung einer Schwangerschaft können Sie beginnen, eine gesunde Entwicklung des Babys zu fördern. Empfohlen wir eine tägliche Einnahme von 600 Mikrogramm des wichtigen Vitamins Folsäure, zumindest bis zum 4. Schwangerschaftsmonat. Denn in den ersten Schwangerschaftswochen durchläuft der Embryo eine enorme Entwicklung. Generell gilt eine gesunde Ernährung bereits vor der Schwangerschaft als günstige Voraussetzung für eine optimale Entwicklung Ihres Babys. Hier eine Auswahl an wichtigen Folsäure-Präparaten

Mittel gegen Übelkeit

Obwohl in den ersten Wochen noch kein Babybauch zu sehen ist, spielen die Hormone bereits verrückt. Ein beträchtlicher Teil aller Schwangeren leidet unter der bekannten Schwangerschaftsübelkeit. Da es während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit zu vermeiden gilt Arzneimittel einzunehmen, bieten wir Ihnen eine Zusammenstellung alternativer Mittel an, die dabei behilflich sein können die Übelkeit einzudämmen. Vielleicht ist ja für Sie das passende Mittel dabei. Hier eine Auswahl an Produkten gegen die Übelkeit.

Besonders auf Mundhygiene achten/Zahnarztbesuch

Während der Schwangerschaft ist der Bedarf an Kalzium stark erhöht. Denn das heranwachsende Baby benötigt das Kalzium für seinen Knochenbau und als Grundstein für ein gesundes Gebiss. Besteht bei der Schwangeren eine unzureichende Mineralstoffversorgung, wird der Körper eher dem heranwachsenden Baby die wichtigen Nährstoffe (z.B. Kalzium) zukommen lassen. Somit erhöht sich der Mangel bei der werdenden Mutter. Häufig befällt dieser Mangel die Zähne und das Zahnfleisch. Daher wird es Ihnen Ihr Zahnfleisch danken, wenn sie nun eine Zahnbürste mit besonders weichen Borsten benutzen. Wer ein Baby plant, sollte sich bereits vor der Schwangerschaft einen Termin beim Zahnarzt holen, um sich eventuell im Vorwege noch behandeln zu lassen. Außerdem ist es ratsam, sich im ersten Drittel der Schwangerschaft ebenfalls einmal checken zu lassen. Hier finden Sie unser sorgfältig sortiertes Angebot rund ums Thema „Mund & Zähne".

Arbeitgeber informieren

Vor der 12. SSW sollten Sie zu Ihrem eigenen Schutz Ihren Arbeitgeber noch nicht mit Ihrer Schwangerschaft konfrontieren, da die Gefahr einer Fehlgeburt zu diesem Zeitpunkt noch zu hoch ist. Sind die ersten drei Monate der Schwangerschaft überstanden, sollten Sie allerdings Ihren Chef benachrichtigen und gegebenenfalls ein Attest Ihres Arztes oder Ihrer Hebamme mit dem voraussichtlichen Geburtstermin vorlegen. Keine werdende Mutter ist verpflichtet ihren Arbeitgeber unverzüglich von der Schwangerschaft in Kenntnis zu setzen. Allerdings stehen ihr dann die im Mutterschutz geregelten Maßnahmen nicht zu. Erst wenn der Arbeitgeber die Schwangerschaft an die staatlichen Arbeitsschutz– oder Gewerbeaufsichtsämter meldet, steht er fortan in der Pflicht, sich an das Mutterschutzgesetz zu halten.

Mutterschutz beantragen

In erster Linie schützt das Mutterschutzgesetz werdende Mütter und das ungeborene Kind vor Gefahren am Arbeitsplatz. Das Gesetz gilt für alle Arbeitnehmerinnen, egal ob in Teilzeit– oder Vollzeitbeschäftigung, ob als haupt– oder nebenberuflich Angestellte oder als Auszubildende. Der Antrag auf Mutterschutz erfolgt direkt beim Arbeitgeber. Dieser benötigt zur Anerkennung der Regel ein ärztliches Attest mit dem errechneten Geburtstermin. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, Schwangere so zu beschäftigen, dass keine Gefahren für die Gesundheit der Schwangeren bestehen (eine genaue Darstellung von Arbeitsbedingungen zum gesundheitlichen Schutz finden sich in einer weiteren Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz). Arbeitsbedingungen, die eine Gefahr für die Gesundheit von Mutter und ihrem (ungeborenem) Kind darstellen, fallen unter die generellen Beschäftigungsverbote (z.B. Nachtarbeit, hohe Unfallgefahr, Fliesbandarbeit). Sobald Sie Ihren Arbeitgeber über die bestehende Schwangerschaft informiert haben, sind Sie als werdende Mutter (bis vier Monate nach der Geburt) nahezu unkündbar. Individuelle Beschäftigungsverbote durch den Gynäkologen oder Ihre Hebamme (z.B. durch Krankheit, Risikoschwangerschaft) stellen keinen Kündigungsgrund dar. Für die Einhaltung der Schutzbestimmungen durch den Arbeitgeber sind in einigen Bundesländern die Gewerbeaufsichtsämter zuständig, in anderen die staatlichen Arbeitsschutzämter. Hier finden Sie auch Unterstützung, falls es Unstimmigkeiten zwischen Ihnen und Ihrem Arbeitgeber geben sollte.

Schwangerschaftsvorsorge

  • Schwangeren steht ein gesetzlich geregelter Anspruch auf Vorsorgeuntersuchungen (medizinische Untersuchungen und Beratungen durch Gynäkologen oder Hebammen) zu.
  • Bis zur 32. Schwangerschaftswoche reicht eine monatliche Kontrolle aus, danach finden im 2–Wochen–Takt Untersuchungen statt. Die Kosten für die Routine–Untersuchungen übernimmt die gesetzliche (oder die private) Krankenkasse.
  • Für viele werdende Eltern sind die drei großen Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft etwas ganz besonderes. Zwischen der 9. und 12. Schwangerschaftswoche wird in der Regel die erste Ultraschalluntersuchung gemacht.
  • Die Schwangerschaftsvorsorge kann durchaus auch von Hebammen vorgenommen werden. Nur die Ultraschalluntersuchungen müssen vom Gynäkologen durchgeführt werden.
  • In unserem Hebammenverzeichnis können Sie viele wichtige und interessante Beiträge zu allen Untersuchungen während der Schwangerschaft nachlesen und vielleicht finden Sie ja sogar eine Hebamme in Ihrer Nähe in unserem Verzeichnis:

Mutterpass erhalten

Der Mutterpass ist ein wichtiges Dokument. Er wird Ihnen durch Ihren Gynäkologen oder Ihre Hebamme bei den ersten Vorsorgeuntersuchungen ausgehändigt. Darin werden alle relevanten Daten, die mit der Schwangerschaft in Verbindung stehen und die Ergebnisse aller Vorsorgeuntersuchungen dokumentiert. Der Mutterpass sollte während der Schwangerschaft ihr ständiger Begleiter sein, aber vor allem sollten Sie ihn zu allen Untersuchungen mitbringen. Werfen Sie Ihren Mutterpass nach der Geburt nicht weg! Darin festgehaltene Daten sind auch für Folgeschwangerschaften wichtig.